Die Sauna möchte ich selbst nutzen, aber auch eine Vermietung strebe ich an.

Den Wandaufbau würde ich, aufgrund meiner Recherchen, so gestalten (von außen nach innen):
hinterlüftete Lärche Keilstülpschalung;
Lattung;
15mm OSB3- Platten;
Rahmenkonstruktion und in die Zwischenräume Holzfaserplatten;
als Innenverkleidung Nut- Federbretter
Für das Dach, aufgrund der runden 'Bauwagenform', würde ich anstelle der OSB- Platten unter das Trapezblech diffusionsoffene Spannbahn und biegsames Sperrholz nehmen!
Passt das alles so bezüglich Feuchtigkeit und Saunaklima?
Als Ofen kommt nur ein holzbefeuerter Ofen in Frage!
Ist das richtig, dass dann zumindest für den Privatgebrauch keine Abnahme durch einen Schornsteinfeger von nöten wäre und somit auch kein BImSchV 2 Ofen?
Wie sieht's dann aber mit dem Vermieten aus?

Ich freue mich auf eure Antworten.
Gruß Kevin